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Schwangerschaft Monat für Monat Teil 2

Schwanger im 2. Monat Schwangerschaftswochen 5 bis 8 Entwicklung des Embryos In der fünften Schwangerschaftswoche (SSW) bildet sich beim Embryo das Neuralrohr, der Vorläufer des zentralen Nervensystems. Aus dem Rohr selbst wird später der Kanal, in dem das Rückenmark liegt. Damit bei Weiterlesen »

Wir wollen ein Kind! Der Kinderwunsch.

Kinderwunsch Kaum ist er aufgekommen, entwickelt er sich zu einem ständigen Begleiter: der Kinderwunsch. Überall sieht man nur noch Kinder und schwangere Frauen und wäre selbst gerne die Mutter oder der Vater, die mit prallem Babybauch oder dem Kind im Kinderwagen unterwegs Weiterlesen »

Endlich schwanger!

Der ersehnte Wunsch geht in Erfüllung: Endlich Schwanger werden, und das gleich mal 2! Nachdem uns der Schwangerschaftstest uns ein positives Ergebnis liefert, indem der Teststreifen leicht rosa anschlägt, lesen wie verrückt die Schwangerschaftstestanleitung, Streifen heller, dunkler?? Unsere Gefühle fahren Achterbahn, wir Weiterlesen »

Die Angst in der Schwangerschaft.

Die Schwangerschaft ist natürlich bereits in körperlicher Hinsicht ein delikater Zustand, aber auch psychische sowie innere und äußere Umstände spielen in diesem Sinne eine große Rolle. Wenn wir von den inneren Umständen sprechen, beziehen wir uns auf die Auswirkungen der gesteigerten Hormontätigkeit, Weiterlesen »

Schwangerschaft Monat für Monat Teil 3

Schwanger im 3. Monat
Schwangerschaftswochen 9 bis 12

Wie entwickelt sich der Embryo?

Der Kopf des Embryos ist im Vergleich zum Körper immer noch riesig groß. Das muss so sein, denn das Gehirn wird nicht nur schnell größer, es wird auch immer komplexer. Es steuert schon die ersten unbewussten Bewegungen, die die Schwangere allerdings noch nicht merkt, weil der Embryo noch so klein ist.

Die Bewegungen sind noch unbewusst, haben aber trotzdem eine wichtige Funktion: Sie sind sozusagen ein Testlauf, mit dem geprüft wird, ob auch alles funktioniert – Gehirn, Muskeln, Nerven, und deren Zusammenarbeit.

Schwangerschaft Monat für Monat Teil 2

Schwanger im 2. Monat
Schwangerschaftswochen 5 bis 8

Entwicklung des Embryos

In der fünften Schwangerschaftswoche (SSW) bildet sich beim Embryo das Neuralrohr, der Vorläufer des zentralen Nervensystems. Aus dem Rohr selbst wird später der Kanal, in dem das Rückenmark liegt.

Damit bei dieser Entwicklungsstufe alles glatt läuft, ist es wichtig, dass dem Embryo ausreichend Folsäure zur Verfügung steht. Das ist der Grund dafür, dass Schwangeren und auch schon Frauen mit Kinderwunsch dringend empfohlen wird, auf die Folsäurezufuhr zu achten. Mangelt es an diesem wichtigen Stoff, kann es zu Fehlbildungen kommen. Die bekannteste davon ist der sogenannte „offene Rücken“, bei dem das Nervengewebe freiliegt.
Im Idealfall aber kann der Embryo genug Folsäure, eines der B-Vitamine, aufnehmen und sich termingerecht entwickeln: Innerhalb von nur vier Wochen sind das Rückenmark und das Gehirn dann fast komplett aufgebaut.

Was passiert während der Schwangerschaft eigentlich?

Schwanger im 1.Monat

Im ersten Monat der Schwangerschaft passiert sehr viel – das Kuriose ist aber, dass die Frau während der ersten zwei Wochen eigentlich gar noch nicht schwanger ist. Das liegt daran, wie der Schwangerschaftsbeginn berechnet wird.

Da nur die allerwenigsten Frauen – außer bei einer künstlichen Befruchtung – auf den Tag genau wissen, wann sie schwanger wurden, behelfen Frauenärzte sich mit einem kleinen Kniff: Sie nehmen den ersten Tag der letzten Monatsblutung einfach als ersten Tag der Schwangerschaft.

Zudem rechnen Ärzte mit Mondmonaten, also einem Zeitraum von genau vier Wochen. Während fast jeder „weiß“, dass eine Schwangerschaft neun (Kalender-)Monate dauert, sind das für Mediziner 10 (Mond-)Monate. Wenn also von Schwangerschaftswochen, abgekürzt SSW, gesprochen wird, wenn es um die Dauer der Schwangerschaft und das „Alter“ des ungeborenen Kindes geht, ist das Kind tatsächlich zwei Wochen jünger. In der 10. SSW beispielsweise ist der Embryo erst 8 Wochen alt. Mediziner verwenden auch den Begriff „post conceptionem“, kurz p.c., was „nach der Empfängnis“ heißt, also etwa: 10. SSW, 8. Woche p.c.

Wir wollen ein Kind! Der Kinderwunsch.

Kinderwunsch

Kaum ist er aufgekommen, entwickelt er sich zu einem ständigen Begleiter: der Kinderwunsch. Überall sieht man nur noch Kinder und schwangere Frauen und wäre selbst gerne die Mutter oder der Vater, die mit prallem Babybauch oder dem Kind im Kinderwagen unterwegs sind. Bei manchen Paaren klappt es sofort oder mit einigen Anlaufschwierigkeiten, andere schlittern deswegen in eine schwere Krise. Wie kann man dem Kinderwunsch auf die Sprünge helfen, bevor das passiert?

Endlich schwanger!

Der ersehnte Wunsch geht in Erfüllung: Endlich Schwanger werden, und das gleich mal 2!
Nachdem uns der Schwangerschaftstest uns ein positives Ergebnis liefert, indem der Teststreifen leicht rosa anschlägt, lesen wie verrückt die Schwangerschaftstestanleitung, Streifen heller, dunkler?? Unsere Gefühle fahren Achterbahn, wir weinen und lachen vor Freude. Am Folgetag vereinbaren wir einen Termin beim Frauenarzt. Letztendlich muss und soll die Schwangerschaft bestätigt werden, und das geht am besten mit einer eindeutigen Ultraschalluntersuchung.

Warum ein Aquarium Aquarienpflanzen besitzen sollte

Über Aquarien und Fische wird in der Regel viel geschrieben. Über Aquarienpflanzen finden sich jedoch sehr wenige dazu berufen, darüber zu schreiben. In diesem Aquarium Ratgeber wird dem Thema „Aquarienpflanzen“ jedoch eine komplette Kategorie mit ausführlichen Inforationen gewidmet.

Zur Bedeutung der Aquarienplanzen

Pflanzen im Aquarium sind nicht nur hübsch anzusehen. Sie leisten eine Menge, damit das Aquarium und die darin befindlichen Fische lange gesund und munter leben. Wie wir alle wissen, produzieren sie den von den Fischen so dringend bentigten Sauerstoff. Aquariumsbesitzer, die Pflanzen einfach willkürlich auswählen, können ggf. eine böse Überraschung erleben. Denn unpasssende Pflanzen können schnell einmal zum Problem werden. Es ist wichtig zu überprüfen, Welche Ansprüche Aquarienpflanzen an das Aquarium stellen.

Genau wie normale Pflanzen bedürfen auch Aquaqrienpflanzen sorgfältiger Pflege.

4 Gründe für Aquarienpflanzen

  1. Aquarienpflanzen bieten Rückzugsmöglichkeiten. Viele Fische sind scheue Tiere. Sie müssen sich bei “Gefahr” verstecken und schützen. Außerdem finden sie in Pflanzen Ruheplätze.
  2. Gerade für Aquariumsliebhaber, die wollen, dass ihre Lieblinge auch Laichen, sind Pflanzen unabdingbar. Denn viele Fische nutzen Pflanzen, um ihre Eier abzulegen. Hier ist die Brut weitesgehend vor Feinden geschützt. Je dichter dabei die Bepflanzung, desto eher wird das Gebiet bevorzugt.
  3. Auf Aquarienpflanzen setzen sich mit der Zeit Mikroorganisment ab. Auf die haben es viele Aquarienbewohner abgesehen. Auch wenn es zum Teil den Anschein machen könnte, Fische würden an Pflanzen herumknabbern, ziehen sie das Plankton eher vor.
  4. Mithilfe von Aquarienpflanzen können Wasserwerte positiv beeinflusst werden. Pflanzen “filtern” das Wasser von Schadstoffen, die mit der Zeit in jedem Aquarium auftauchen. Schadstoffe können nicht nur die Sauerstoffversorgung der Fische beeinflussen, sie machen die Tiere auch krank.

 

Fitness als eine neue Fitnesskultur

Es gibt verschiedene körperliche Fitness-Übungen, die Sie auswählen können. Sie können versuchen, Krafttraining, um schlanken und getönten Körper, Aerobic-Übungen, Ihre Herzfrequenz über eine nachhaltige Zeitraum erhöhen und Stretching, erweitern Ihre Glieder und Muskeln in ihrem vollen Umfang zu erstellen. Hier finden Sie alles, was Sie wissen über die verschiedenen Fitness-Übungen müssen. Lernen sie hier gründlich, einschließlich Körper Kraftübungen.

Die Muskeln von Hals und Schulter müssen arbeiten unermüdlich und die Belastung zu tragen, vor allem, wenn Ihr im Beruf Haltungsverfall über einen Schreibtisch oder an einem Computer arbeiten. Es ist wichtig, hier gute Flexibilität beizubehalten, da diese sind, wo die meisten Menschen Spannungen anzusammeln. Allerdings ist unser Hals hochempfindliche und vital. Daher sollten Sie nicht überdehnen oder den Hals in alle Richtungen hüpfen, dabei die folgenden Fitness-Übungen. Denken Sie daran, dass diese Fitness-Übungen auch senken das Risiko von Verletzungen durch anstrengende körperliche und vermindert Muskelkater.

Einer der Hauptvorteile des Stretching ist, dass es Ihre Flexibilität erhöht. Auch Stretching gegenüber Widerstand Übungen wie Training mit freien Gewichten und Kraftübungen, ohne eine gute Strecke, ein wenig langweilig erscheinen mag werden Sie nicht das Risiko von Verletzungen zu minimieren können. Aus Sicherheitsgründen nicht überdehnen Sie oder hüpfen Sie den Hals in alle Richtungen, dabei den Hals strecken.

Mit Füßen Hüfte-Breite auseinander stehen oder sitzen mit Ihren Schultern entspannt; Arme hängen locker an den Seiten. Halten Sie den Rücken gerade. Löschen Sie sanft Ihren Kopf nach vorne, bis Sie die Dehnung im Nacken beide spüren und oberen zurück. 10-15 Sekunden lang gedrückt halten. Es wäre entspannend, wenn man in eine wirklich gute Session Stretching an alle die angesammelte Spannung freizugeben, die unseren Körper jeden Tag nehmen. Für eine große, voll, oberen oder unteren Körper dehnen Sequenz, gehen Sie auf Fitness-Übungen – Stretching-Sequenzen.

Den vorderen Deltamuskel ist der vordere Teil der Deltamuskeln. Der Deltamuskel ist die Kappe von der Schulter und besteht aus drei Teilen: anterior (vorne), Lateral (Seite) und Posterior (hinten). Den vorderen Deltamuskel können Sie Ihre Arme nach vorne zu erhöhen. Die seitlichen Deltamuskel können Sie erhöhen Ihre Arme zur Seite, während der hintere Deltamuskel Ihre Arme nach hinten drehen kann.

Stengthen die Muskeln in Ihren Schultern auf diese Weise den vorderen Deltamuskel Stretch. Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, wie diese Übung zu tun: Schritt 1: Stand (mit Füßen Hüfte-Breite auseinander) und halten Sie den Rücken gerade. Halten Sie das Handgelenk, nehmen Sie den rechten Arm hinter dir und hinter Ihrem Rücken lockern Sie sanft. Merrithew Gesundheit & Fitness Schritt 2: Sie sollten die Strecke an der Spitze der Schulter spüren. Dabei, achten Sie darauf, die Schultern gerade zu halten. Für ca. 15 Sekunden halten und auf dem anderen Arm wiederholen.

Betonen Sie Ihre Muskeln verspannen sich und verursachen Kopfschmerzen, steifen Hals, schmerzende Schultern und eine verknotete Rücken macht. Ganzkörper dehnen Ihre Muskeln entspannen sich, Sie atmen tiefer und lassen Sie all das angesammelte Spannung Ihren Körper Hilfe nimmt jeden Tag. Verschiedene Studien zeigen, dass Krafttraining verschiedene schwerwiegende gesundheitliche Risiken reduziert. Krafttraining verbessert Zuckerstoffwechsel, z. B. das Steuerelement adultes Diabetes helfen kann. Eine solche Ausbildung auch hilft Geschwindigkeit die Verdauung oder Gastroin-Testinal-Transit-Zeit und reduziert das Risiko von Darmkrebs.

Keywords: Fitness, Als Eine Neue „Fitnesskultur”

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 30

Behandlung und Therapie – Medikamente

Ich nehme sie zwar selbst, aber möchte gerne jedem von Benzodiazepinen abraten oder aber diese nur kurzfristig einsetzen. Die Abhängigkeitgefahr ist sehr groß und der Entzug von diesen Mitteln ist kein Spaziergang. Mittlerweile gibt es auch einige pflanzliche bzwm homöopathische Mittel. So viel ich weiß aus den Berichten anderer wirken diese auch, vor allem dann, wenn die Angst bzw. Panik nicht allzu stark ausgeprägt sind.

Ist die Generalisierte Angststörung heilbar?

Experten sagen bzw. schreiben immer wieder, dass eine GAS heilbar sei. Ich selbst habe die Hoffnung zwar aufgegeben, da ich nun schon sehr viele Jahre damit zu  tun habe. Es gibt natürlich angstfreie, halbwegs erträgliche Zeiten und ich bin für jeden Tag dankbar. Auf Dauer bzw. nachhaltig bin ich jedoch nicht angstfrei.

Wie ich mit meinen Ängsten und Pank umgehe

Ich nehme zwar starke Medikamente, welche die Symptome überlagern und zudem stark sedierend wirken. Trotzdem ist eine grundsätzliche innere Unfuhe verbunden mit Ängsten egentlich fast immer vorhanden. Ich habe mittlerweile diese Krankheit einfach akzeptiert. Ich versuche, mich abzulenken. Hilfreich ist mir das Tageszentrum für Psychiatrie-Erfahrene, dort trifft man auch Gleichgesinnte. Und zudem habe ich meine Haustiere. Ich gehe regelmäßig mit meinen Hunden spazieren. Zudem gehe ich, trotz Sozialphobie, unter Menschen. Gespräche tun gut, sie lenken ab und man kann tatsächlich die Angst darüber vergessen. Zudem hilft mir das Schreiben, ob gewerblich oder privat.

Ich denke, jeder muss die richtigen Strategien für sich selbst finden. Ob heilbar oder nicht, man sollte dazu bereit sein, sich den Ängsten zu stellen. Viele Ängste kann man sich selbst nehmen, indem man irgend etwas in seinem Leben umstellt.

Die GAS und Panikstörung sind auf jedenfall Krankheiten, welche ich keinem einzigen Menschen wünsche.

— Ende —

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 29

Behandlung und Therapie – Gruppentherapie

Ich habe, wie ebenfalls bereits geschrieben, dreimal an einer Gruppentherapie teilgenommen. Vielleicht bin ich therapieresistent oder austherapiert, vielleicht liegen die Gründe an sonst etwas, ich weiß es nicht. Jedenfalls war mir diese Therapieform nicht hilfreich. Was mich zudem störte, war der Zeitfaktor, es ist ja auch ein Ding der Unmöglichkeit, wenn in einer Stunde auf akute/aktuellue Probleme von 20 bis 25 Teilnehmern eingegangen werden soll. Dieses darf man von vorneherein bei einer Gruppentherapie nicht erwarten.

Alles in allem möchte ich allerdings nicht abraten aufgrund meiner Erfahrungen und Einstellung. Es gab Teilnehmer, mit  welchen ich ins Gespräch kam, welche die Gruppentherapie auf jeden Fall als positiv und hilfreich ansehen. Von daher mein Rat an Betroffene, sich dieses Therapieangebot einmal unverbindlich anzuschauen.

Medikamente bei einer Generalisierten Angststörung

Die Generalisierte Angststörung und/oder Panikstörung wird mit unterschiedlichsten Medikamenten behandelt. Da ich keine Ärztin, sondern medizinischer Laie bzw. nur selbst Betroffene bin, möchte ich an dieser Stelle auch nicht mit etwaigem gefährlichen Halbwissen etwas Falsches schreiben.

Ich kann lediglich aus eigener Erfahrung berichten, dass bei mir zum Schlaf eingesetzte Neuroleptika eine so genannte paradoxe Wirkung auslösen. Ich habe auch die unterschiedlichsten Medikamente, welche angstlösend wirken sollen, durch und durch die Bank waren alle wirkungslos und einige hatten nicht unerhebliche Nebenwirkungen.

Ich selbst nehme zur Zeit Ziprasidon, Lycica, Zolpidem sowie Alprazolam. Mir ist die Gefahr der Abhängigkeit von Benzodiazepinen bewusst, ich habe auch bereits einen Entzug hinter mir. Derzeit habe ich eine sehr hohe Dosierung, anders hätte ich jedoch keinerlei Lebensqualität mehr. Zudem wäre es mir nicht möglich, alltägliche Dinge zu verrichten. Also wäge ich einfach ab, ob ich Lebensqualität möchte verbunden mit der Gefahr einer erneuten Abhängigkeit oder ob ich all dieses ertrage, zu kaum noch etwas im Stande bin und aufgrund allem keinerlei Lebensqualität mehr habe. Momentan habe ich mich pro Lebensqualität entschieden.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 28

Die Generalisierte Angststörung, Behandlung und Therapie

Die Generalisierte Angststörung, Behandlung und Therapie

Es gibt auch Kliniken, welche sich auf die Behandlung der Generalisierten Angststörung und/oder Panikstörung spezialisiert haben. Aus eigener Erfahrung kann ich hierüber jedoch nichts berichten, da ich eine solche Klinik noch nie konsultiert habe.

Recherchiert man ein wenig übers Internet, stößt man sehr schnell auf viele unterschiedliche Angebote mit vielen Versprechungen. Was letztlich daran ist und wie die jeweilige Therapie sich gestaltet, entzieht sich meiner Kenntnis, insofern kann ich weder ab- noch zuraten. Ich habe auch keine Ahnung, ob die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden oder nicht.

Psychiatrie ja oder nein?

Ich habe in einem meiner anfänglichen Artikeln geschrieben, dass sich bei mir sowohl GAS als auch Panikstörung erst durch meinen Aufenthalt vor Jahren in einer Psychiatrie derart stark ausgeprägt und manifestiert haben. Es lag, wie geschildert, jedoch daran, dass ich dort war aufgrund eines Suizidversuches. Ich wurde zum Selbstschutz nach zwei Tagen Intensivstation zwangseingewiesen und per Beschluss eingesperrt. Deshalb habe ich auch nach wie vor Angst vor einem stationären Aufenthalt und lehne diesen aus meinen hieraus persönlich resultierenden Gründen ab.

Dieses bedeutet jedoch nicht, dass ich nun deswegen Psychiatrien verteufle. Ganz im Gegenteil. Ich weiß durch Bekannte und über den Austausch über Internet, dass dort sehr vielen Menschen geholfen wurde und wird. Vielleicht spielt es auch eine gravierende Rolle, ob man zwangsweise eingeiefert wird oder auf absolut freiwilliger Basis eine Psychiatrie aufsucht.

Mir wurde ja aktuell, d.h. noch nicht lange zurückliegend, ein stationärer Aufenthalt empfohlen. Alis ich dieses vehement ablehnte, versuchte man, sich mit mir auf einen teilstationären Aufenthalt in Form einer Tagesklinik zu einigen, aber auch dieses kommt für mich nicht in Frage. Anderen wird jedoch eine dieser beiden Formen gewiss helfen, vor allem in einer so genannten Akutsituation.

Recherchiert man ein wenig übers Internet, stößt man sehr schnell auf viele unterschiedliche Angebote mit vielen Versprechungen. Was letztlich daran ist und wie die jeweilige Therapie sich gestaltet, entzieht sich meiner Kenntnis, insofern kann ich weder ab- noch zuraten. Ich habe auch keine Ahnung, ob die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden oder nicht.

Psychiatrie ja oder nein?

Ich habe in einem meiner anfänglichen Artikeln geschrieben, dass sich bei mir sowohl GAS als auch Panikstörung erst durch meinen Aufenthalt vor Jahren in einer Psychiatrie derart stark ausgeprägt und manifestiert haben. Es lag, wie geschildert, jedoch daran, dass ich dort war aufgrund eines Suizidversuches. Ich wurde zum Selbstschutz nach zwei Tagen Intensivstation zwangseingewiesen und per Beschluss eingesperrt. Deshalb habe ich auch nach wie vor Angst vor einem stationären Aufenthalt und lehne diesen aus meinen hieraus persönlich resultierenden Gründen ab.

Dieses bedeutet jedoch nicht, dass ich nun deswegen Psychiatrien verteufle. Ganz im Gegenteil. Ich weiß durch Bekannte und über den Austausch über Internet, dass dort sehr vielen Menschen geholfen wurde und wird. Vielleicht spielt es auch eine gravierende Rolle, ob man zwangsweise eingeiefert wird oder auf absolut freiwilliger Basis eine Psychiatrie aufsucht.

Mir wurde ja aktuell, d.h. noch nicht lange zurückliegend, ein stationärer Aufenthalt empfohlen. Alis ich dieses vehement ablehnte, versuchte man, sich mit mir auf einen teilstationären Aufenthalt in Form einer Tagesklinik zu einigen, aber auch dieses kommt für mich nicht in Frage. Anderen wird jedoch eine dieser beiden Formen gewiss helfen, vor allem in einer so genannten Akutsituation.