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Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 22

The Condemned Princess

Können Außenstehende nun vielleicht besser verstehen?

Nun habe ich sehr vieles über Ängste und Panik bzw. Panikattacken rein aus meiner Sicht heraus als Betroffene geschrieben. Ich bedanke mich auch bei Ali, dem Blogbetreiber, dass er mir freie Themenwah ließ und mir völlige Freiheit ließ, wie ich dieses Thema angehe. Dank auch, dass ich so ausführlich schreiben durfte, denn mit wenigen Artikeln und wenigen Worten wäre all das unmöglich zu beschreiben gewesen. Danke auch für die absolute Vorurteilsfreiheit einem Menschen gegenüber mit psychischen Erkrankungen. Es ist weiß Gott nicht einfach, hierüber unter dem richtigen Namen zu schreiben, denn da ist immer diese Grundangst bzw. Sorge vorhanden, dass man auf negatives Feedback stoßen könnte. Sinn und Zweck all meiner Artikel und die ausführliche Beschreibung dessen, was in mir vorgeht, war und ist, für Außenstehende die Denk- und Handlungsweise Betroffener aus deren Sicht nahezubringen und der Versuch, diese somit ein Stück weit verständlicher zu machen.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 21

The Condemned Princess

Dritter Termin Institutsambulanz

Nach diesem zweiten völlig vergeigten und erfolglosen Termin wollte ich eigentlich den nächsten gar nicht mehr wahrnehmen. Ich entschloss mich auf Anraten meines Sozialbeistandes jedoch dann trotzden dazu, es noch einmal zu versuchen. Aber mit dieser Ärztin war einfach nicht zu reden. Ich bettelte regelrecht darum, sie möge mich doch medikamentös umstellen, aber es ging kein Weg rein. Ich bekam weiterhin Diazepam und Zyprexa verordnet und habe beides heute noch hier zu Hause. Ich sah keinerlei Sinn darin, Medikamente einzunehmen, welche mir doch nicht halfen. Also hielt ich folgich Ängste und Panijattacken weiterhin aus.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 20

The Condemned Princess

Zweiter Termin Institutsambulanz

Der zweite Termin in der Institutsambulanz verlief recht schnell. Ich war ehrlich und sagte, dass icn von Diazepam keinerlei angstlösende bzw. beruhigende Wirkung hätte. Zudem sagte ich, dass ich hierüber mit meinem Sozialbeistand gesprochen habe und dass auch er für eine Umstellung der Medikation sei.  Ich sagte, dass ich für eine Kooperation zwischen ihr und meinem Sozialbeistand sei. Ich  ging davon aus, dass Ehrlichkeit und Offenheit gut ankommen würde. Zudem riet mir ja die Therapeutin der Gruppentherapie auch dazu, die Ärztin offen darauf anzusprechen, dass die Medikamente nicht anschlagen.  Somit sagte ich nichts als die Wahrheit und stieß damit mehr als an. Sie herrschte mich an und meinte, sie sei die Ärztin und nicht mein Sozialbeistand und dass Diazepam und auch in dieser sehr hohen Dosierung nicht wirken würde, könne nicht sein. Also erhielt ich erneut dieselbe Medikation und fuhr gefrustet nach Hause. Ich wusste, ich habe zwar Medikamente, aber welche, die eben bei mir nicht wirkten, warum auch immer.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 19

The Condemned Princess

Der  Ablauf in der Institutsambulanz

Eine psychiatrische Institutsambulanz erbringt ambulante, vertragsärztliche Leistungen. Sie dient überwiegend der medizinischen Versorgung von Patienten in akuten Phasen. Ich hatte selbst von einer solchen Einrichtug vorher noch nie gehört. Wir mussten uns im Sekretariat mit der Versichertenkarte anmelden und kurz warten, bis die Ärztin kam. Ich bat darum, dass mein Sozialbeistand mitkommen solle, was kein Problem war.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 18

The Condemned Princess

Ich konnte nicht mehr

Der Druck war zu groß, die Ängste ind Panikattacken hatten ein definitiv unerträgliches Ausmaß angenommen. Ich wusste nun zwar die Gründe und konnte diesen unhaltbaren Behauptungen entgegenwirken, die Auswirkungen jedoch blieben. Ich war am Ende, psychisch und mittlerweile auch physisch. Ich fragte einmal einen Bekannten, was das solle, Ich wurde ja zudem auch aufgrund meiner psychischen Probleme beleidigt, und zwar so, dass es schon weit unter die Gürtellinie ging. Es wurde sich so geäußert, als wären Mesnchen mit psychischen Problemen minderwertig und es wurde ihnen gar jede Existenzberechtigung abgesprochen. Ich wurde verbal attackiert. Ich reagierte jedoch nicht mit einem einzigen Wort darauf, da ich mich mit anderen nicht streiten möchte. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass mir diese Worte und Aussagen nicht nahe gingen.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 17

The Condemned Princess

Der Rückfall

Es ging alles ganz gut. Ich konnte sogar halbwegs schlafen, powerte mich auch körperlich ordentlich aus. Es war im Spätsommer 2013, als plötzlich ein für mich nicht nachvollziehbarer Druck seitens meines Umfeldes auf mich ausgeübt wurde. Ich reagierte natürlich entsprechend mit furchtbarer, nicht mehr enden wollender Angst und ständigen Panikattacken. Ich konnte tun, was ich wollte, es half einfach nichts mehr. Ich traute mich kaum noch aus dem Haus, kaufte immer für Tage im Voraus ein, damit ich nicht raus musste.

Wie erkennen Blinde Münzen und Geldscheine?

Als gestern der Taxifahrer für die Taxifahrt 5,50 € verlangte, ich ihm eine Münze in die Hand drückte und sagte: “Hier sind schon einmal die 50 Cent”, kommentierte dieser ganz erstaunt: “Und Du erkennst, welche Münze das ist?”. Zuvor hatte er gesehen, wie ich mich mit einem Blindenstock an sein Taxi genähert habe.

Bonzai: Wenn Einstiegsdrogen selbst zum Tod führen

Bonzai

Das Rauchen von Haschisch, Marihuana, Cannabis etc. wird insbesondere von Konsumenten verharmlost. Sie führen in der Regel nicht dazu, dass man auf härtere Drogen wie Heroin oder Kokain übergeht, heißt es. Ihnen wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt.

Kritiker sehen in diesen Rauchsubstanzen das Potenzial, Einstiegsdrogen zu sein und somit doch nur einen ersten Schritt zum unkontrollierten Konsum, der bis zum Tod führt. Zwei Beispiele aus der Türkei zeigen, dass Rauchmischungen doch zum Tode führen können.

Generalisierte Angststörung – Erfahrungsbericht – Teil 16

The Condemned Princess

Es ging fast ein Jahr gut – 2

Wie ich im vorangehenden Artikel schrieb, ging es mir durch die richtige Medikation bedeutend besser. Und ich war mir von Anfang an dessen bewusst, dass dieses nicht von Dauer sein würde. Natürlic kann man jederzeit ein psychiatrisches Krankenhaus aufsuchen und wird dort stationär aufgenommen. Es geht jedoch nicht nur mir so, dass man insbesondere nach eine Zwangseinweisung sehr lange und schlimmstenfalls ein Leben lang traumatisiert ist. Hierdurch meiden Beroffene häufig Kliniken, da sie diese mit sehr negativen, einschneidenden Erlebnissen in Verbindung bringen. So geht es mir auch.  Ich möchte an dieser Stelle jedoch betonen, dass  ich nicht generell Psychiatrien verurteile. Es gibt sehr viele Menschen, die sich vor allem freiwillig hilfesuchend in deren Hände begeben und dann auch tatsächlich geholfen bekommen. Es scheinen hier einfach mehrere Faktoren zusammen zu spielen.

Unterstützungswürdig – Interkulturelles Institut für Inklusion e.V.

Blind

Den Begriff “Inklusion” hat man in den letzten Wochen und Monaten sicherlich schon einmal gehört. Er ist in aller Munde. Er wird fast schon inflationär genutzt. Jeder will auf den Zug aufspringen.

Was bedeutet Inklusion?

Inklusion bedeutet mehr oder weniger, dass jeder jederzeit das tun kann, was er gerade möchte. Also absolute Barrierefreiheit. Der Rollstuhlfahrer soll jedes Gebäude mit seinem Rollstuhl betreten können, der Hörgeschädigte mitbekommen, wenn am Bahnsteig eine Durchsage erfolgt oder der Sehbehinderte eine Webseite problemlos lesen.

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